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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
Entstehung
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So worden unsere Zimmer im Sommer kühler, wenn ihrBoden mit Wasser besprengt wird, welches bei seiner Ver-dünstung Kälte erzeugt; so wird das zum Verkaufe auf derStraße ausgelegte Obst durch dasselbe Mittel frisch erhalten;so belegen die Schnitter ihre Wasserkrüge mit feuchten Tü-chern, wozu man in Ägypten noch vertheilhafter Trinkgefäßevon sehr porösem Thone braucht, durch welche daS Wasser inkleinen Tropfen dringt und an der Außenseite schnell verdün-stet u. s. w. Wenn daher, wie es sehr wahrscheinlich ist,der die Kometen umgebende Nebel bloß das Resultat ihrerVerdünstung durch die Hitze ist, so muß auch, eben durch dieAusdehnung desselben in der Nähe der Sonne, eine große Kälteund eben so, durch die Verdichtung desselben in der Sonnen-ferne, eine beträchtliche Wärme auf der Oberstäche der Kome-ten erzeugt werden. Durch diese Wechselwirkung aber wird dieHitze ihres Sommers, so wie die Kälte ihres Winters beträcht-lich gemäßiget und einer mittleren Temperatur näher geführt,so daß die Bewohner dieser Himmelskörper vielleicht noch überKälte klagen, wenn wir sie von der Sonne schon verbranntglauben, und daß sie eben so in der Mitte ihrer langen Wintersich der Hitze nicht erwehren, während wir sie vor Kälteerstarren lassen.

B e s ch l n ß.

Wir haben in dem Vorhergehenden gesehen, wie wenigwir vernünftiger Weise von dem Zusammentreffen eines Kome-ten mit unserer Erde zu besorgen haben, und wie sehr unwahr-scheinlich es ist, daß ein solches Ercigniß selbst im Laufe vonvielen künftigen Jahrhunderten eintreffen werde. Wir habendie Gründe zu dieser Beruhigung größtentheils aus der Naturund der Einrichtung dieser Himmelskörper selbst genommen,so weit uns diese bisher bekannt geworden ist, und ich glaube