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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
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so wird es unö erlaubt sei)II, diese Liebe der Natur zur Man-nigfaltigkeit in ihren Erzeugungen auch ans jene Körper inimmer wachsenden Verhältnissen fortgehen zu lassen, und denKonzeptionen derselben keine anderen Schranken, als dieunserer eigenen Imagination, zu setzen.

Diese Schranken der menschlichen Einbildungskraft sindaber nicht so weit, als man wohl von dieser oft so zügellosenSchwärmerin» vermuthen sollte. Wir können nicht aus unsselbst heraus, und es wird uns schwer, ja selbst unmöglich,Geschöpfe zu denken, welche z. B. andere Sinne haben soll-ten, als die unsrigen sind, oder welche die Gegenstände inund außer ihnen durch andere Mittel betrachten, als wir siezu betrachten gezwungen sind. Welcher Art aber auch dieBewohner der Kometen seyn mögen: wenn sie an dem Höch-sten, was dem Menschen hienieden geboten werden kann,wenn sie an der Betrachtung der Natur und an der Kenntnißihrer Werke Sinn und Freude habenwelche erhabenen Ge-nüsse sind ihnen Vorbehalten, Genüsse, von welchen wir unSkeine Vorstellung machen können, wir, die wir hier unten bei-nahe auf einem unbeweglichen Punkte, wie Raupen auf ihremKohlblatte leben, während sie mit der Schnelligkeit deö Blitzesauf ihren parabolischen oder hyperbolischen Bahnen von einerSonne, von einer Welt zur andern schiffen.

Dientöt ä lenrs regai'ds des cienx ineonnus s'ouvrent,

Des regions saus ün dsvaiit enx se deconvrent:

Dserioie illimiree on, per les meines lolsMille Dnivei's ilottens so monvent n la lois.

Ils voient de tont oötes, d»ns ces pleines prolnndos,^ntonr d'stitros soleils, geaviter d'sntres nioiides,

Dt lorsgue, pone poupler les expaces deserts,

Ils sont las d/enlanter de nonveanx nnivens,

Do Vide encoi'e s'vtond et dans son sein iinnienso,Dei'-dcln I'Inüni, I'Inllni reeommenoe.