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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
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Diese beiden Thatsachen sind aber offenbar unvereinbarmit jener Voraussetzung, daß diese Thiere ans den Lropen-ländern, ihrem eigentlichen Wohnorte, durch irgend einegewaltsame Überschwemmung nach den nördlichen Gegendender Erde gebracht worden seyn sollen. Denn wenn diesebeiden großen Thiere nicht gleich nach ihrem Tode in derErde oder im Eise eingefroren sind, so ist diese Erhaltungihrer Haut und ihres Fleisches ganz unerklärbar, da dasselbe,ans dem weiten Wege von Süden nach Norden, schon langevor der Ankunft in Sibirien, in Verwesung übergegaugen seynwürde. Ja selbst schon die gute Erhaltung ihres Äußeren,die von keiner größeren Verletzung zeigt, spricht gegen einenso geivaltsamen Transport dieser Thiere.

Man müßte also, um den Kometen und die Hypothesevon seinem Zusammentreffen mit der Erde zu retten, aunch-men, daß diese Thiere in der Vorzeit dort gelebt haben, wowir jetzt ihre Überreste sinden, und daß jene zwei seit Jahr-tausenden vielleicht zufälliger Weise so wohl erhaltenen Thieredurch irgend einen plötzlichen Unfall, z. B. durch eine» Ein-sturz des Bodens, ihren Tod gefunden haben, und durch ihreUmgebung von Eis oder geftorner Erde vor ihrer weiterenZerstörung bewahrt worden sind.

Wenn aber die Thiere, welche jetzt nur in den heißenZonen leben können, in den nun kalten Gegenden gelebthaben, so müssen auch diese letzter» in der Vorzeit zu den hei-ßen gehört haben, und eine so gewaltsame Verwandlungunserer Erde läßt sich doch wieder nur durch den Anstoß einesKometen erklären, welcher nämlich allein die Lage der Erd-are ändern könnte. Allerdings, wenn nämlich jene beidenThiere auch gewiß dieselben sind, welche wir jetzt nochunter diesen Namen in den Tropeuländern sinden. Ist aberdieß der Fall ? Wir wollen sehen.

Nach der Aussage, nicht bloß der Jakuten, welche dieseThiere gefunden und auögegraben, sondern auch der russischen