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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
Entstehung
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nung wäre» diese Ringe transparente Atmosphären deö Ko-meten , gebildet ans der durch die Sonnenhitze rarefizirtenMasse dcS Kerns, die durch ihr leichteres spezifisches Gewichtüber ihm aufsteigen und als leuchtende Wolken rings um undüber dem Kern hängen bleiben. Bei denjenigen Kometen,die einen Schweif haben, sind diese Ringe in der Nähe desSchweifes offen oder durchbrochen, und sie scheinen dann inzwei Strome» auszulaufen und eben dadurch diesem Schweifeseine Entstehung zu geben. Mau hat öfter schon große Än-derungen in diesen Nebelhüllen bemerkt. So sah Schrö-ter die Hülle des Kometen von >799 und von >807 oft schonin dem Laufe eines Tages sich bis auf den vierten Lheil ihresDurchmessers erweitern oder verengern.

Der Kern der Kometen ist meistens klein und rund.Er ist der am stärksten beleuchtete Theil deö Ganzen; abersein Licht steht doch bei den meisten dem Lichte der Planetennoch sehr weit nach. Ob man durch ihn auch noch Sternedurchsehen kann, ist bereits oben S. 84 erwähnt worden.Viele Kometen haben keine Spur von einem solchen Kerne,und diese scheinen daher bloße Anhäufungen von feinen Dün-sten zu sepu. Die Messungen der Durchmesser der Kernescheinen sehr schwer zu sepu, weil unsere besten Beobachter,Herschel und Schröter, so sehr von einander abweiche».So soll der Komet

nach Herschel nach Schröter

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des Jahres 1778 .... S . . . . 27

» » i 8 o 5 .... 6 . . . . 3o

» » 1807 .... 110 . . . . 10»»

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deutsche Meilen im Durchmesser gehabt haben, wo offenbardiese beiden Beobachter die unbestimmte und gleichsam ver-waschene Gräuze des Kerns verschieden genommen haben-Man ist noch beinahe allgemein der schon von Appianim Jahre i 53 r ausgestellten Meinung, daß der Schweif