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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
Entstehung
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ser Fuß zurück. Ju dieser Distanz scheu die Bewohner desKometen, ivenn es solche gibt, den so weit von ihnen ent-fernten Sonnendnrchmesser nur unter dem sehr kleinen Win-kel von zwei Sekunden, oder nur halb so groß, als wirden Durcbiuesser des llranuS sehen, während ihnen im Gegen-theile dieselbe Sonne zur Zeit, wo ihr der Planet am nächstensteht, so groß erscheint, daß ihr Durchmesser mehr als dieHälfte des sichtbaren Himmels einnimmt. Welchen Verän-derungen der Temperatur und der Beleuchtung müssen dieseHimmelskörper ansgesetzt sepn, und wie ganz anders wirdihnen das große Sonnensiistem erscheinen, welches sie voneinem Ertreme zum anderen beschissen, während wir cS bei-nahe immer nur aus demselben Punkte betrachten.

Wahrscheinlichkeit eines Zusammentreffens desKometen mit der Erde.

Wir haben uns in dem Vorhergehenden S. 27 mehrmit den Folgen beschäftiget, welche ein solches Znsammen-tresse» für uns haben könnte, wenn es sich einmal in derZukunft ereignen sollte. Wirb es sich aber auch in einerfür uns nicht gar zu späten Zeit in der That ereignen?Welche Wahrscheinlichkeit haben wir, daß während einesMenschenalters, während eines Jahrhunderts, während einesJahrtausends vielleicht, noch immer nicht eintressen werde?

Diese wichtige Frage ist noch zu beantworten übrig, undsie konnte erst jetzt vorgenommen werden, nachdem wir S. ssidie in der That sehr große Anzahl der Kometen kennen gelernthaben, wodurch denn die Wahrscheinlichkeit des Eintreffenseines solchen Ereignisses allerdings auch sehr vergrößertwerde» muß.

Mehrere Astronomen haben sich schon in früheren Zeitenmit diesem interessanten Gegenstände beschäftiget. Man-pertnis bekannter Brief über den Kometen des Jahres1742 verdient Hier kaum einer Erwähnung, da er sich über