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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
Entstehung
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Bei dem gegenwärtigen Zustande der Astronomie lassen sichübrigens Berechnungen dieser Art auf so entfernte Periodennichr mehr mit Sicherheit fortfnhren.

Wie cs aber auch mit den künftigen Besuchen diesesHimmelskörpers sich verhalten mag, so muß doch hier bemerktwerden, daß dieser Komet zu den kleinsten gehört, die wirkennen. Der Durchmesser seiner kugelförmigen Nebelhüllebeträgt, nach S. i3 zwar ü ^ Erddurchmesser, oder giboMeilen; aber sie ist, selbst in Vergleichung mit andern Kome-ten, so ungemein leicht und dünne, daß die eigentliche Massedesselben, und nur diese kann bei einer größeren Annäherungzur Erde durch ihre Anziehung zu fürchten seyu, ganz unbe-trächtlich erscheinen muß. Der lichte Punkt, den man nachS. >3 in der Mitte dieser Nebelhülle gesehen hat, oder dersogenannte Kern des Kometen, hat, nach Schröter'sMessungen, kaum >5 bis 20 Meilen im Durchmesser, unddas immer noch sehr matte Licht desselben, so wie seinesehrunbestimmte Begräuzung, führt auf die Vermuthung, daß aucher, weit entfernt, ein fester Körper zu seyu, nur ein etwasmehr verdichteter Dunst ist, oder daß der ganze Komet viel-leicht nicht mehr eigentliche Masse enthält, als wir bei dengrößer» auf unserer Erde gefallenen Meteormassen gefundenhaben. In diesem Falle würde also seine Annäherung zurErde, ja selbst ein Zusammenstoß mit derselben von unsvielleicht nicht einmal bemerkt werden, wenn wir uns nurweit genug von dem gestoßenen Punkte der Erde befinden.Von einem Schweife endlich und den verderblichen Dünstendesselben, mit welchen mau uns so oft schon, ich weiß nichtwelche schädliche Folgen erwarten lassen wollte, haben wirdurchaus nichts zu fürchten, aus der einfachen, aber hierwohl hinreichenden Ursache, weil dieser Komet gar keinenSchweif hat.

Es ist bereits gesagt worden, daß Biela's Komet der Erdenur dann nahe kommen kann, wenn seine Sonnennähe auf