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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
Entstehung
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gang bereiten, wenn nur sie selbst sich wohl befinden unddabei für ihr eigenes süßes Ich keine Gefahr zu befürchtenhaben.

Aber wie wird eS mit dem gerühmten Gleichmnth dieserLeute stehen, wenn sie nun hören, daß derselbe Komet auchihnen selbst gefährlich werden, und daß erste vielleichtaufeine sehr unsanfte Art ans ihrem Schlafe wecke» könne? Einzweiter Blick auf dieselbe Zeichnung wird ihnen zeigen, daßdie Bahn des Biela'schen Kometen nicht nur jener desE n ck e'schen, sondern daß sie auch der Bahn der Erdesehr nahe vorbeigeht, und daß schon die geringste Veränderungin der Lage, in der Gestalt oder in der Größe dieser Bahnenhinreicht, um die Wege, in welchem der Komet von Bi ela,und in welchem unsere eigene Erde um die Sonne geht, sichin einem gemeinschaftlichen Punkte schneiden und einanderdurchkreuzen zu lassen. Dieser Punkt ist in der Zeichnungdurch s angegeben. Wenn nun unglücklicher Weise Kometund Erde zu gleicher Zeit durch diesen Punkt gehen sollte?Wenn sie sich in ihm begegnen und an einander stoßen? Jawen» sie auch nur, ohne eben sich zu treffen, so nahe aneinander gerathen, daß wir von der großen Dunsthülle desKometen, die über i 5 o Mal größer ist als unsere Erde, um-geben werden, einer Hülle, die vielleicht aus irrespirablen,unseren Lungen ganz unangemessenen Dünsten besteht, inwelchen wir und alles, was da lebt, in wenig Augenblickenersticken müssen? Wie wird es da um uns und um unserLeben stehen, und wie steht es jetzt schon um unsere Ruhe undum den oben gerühmten philosophischen Gleichmnth, mit demwir, so lange wir uns nur nicht selbst in der Enge befinden,die Gefahren der Andern zu betrachten pflegen?

Dieser höchst fatale Komet von Bi ela kam schon imJahre 1826, seiner Entdeckung, der Erdbahn so nahe, alsbisher nicht leicht noch ein anderer Komet gekommen sepnmag. Er war damals nur 66 Erddurchmesser von ihr ent-