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so gar verkauft hatte, Übel zu thun vor demHerrn, als Ahab; denn sein Weib Jesabclüberredete ihn also. Und er machte sich zumgroßen Greuel, daß er den Götzen nachwan-delte, alter Dinge, wie die Amoriter gethanhatten, die der Herr vor den Kindern Israelvertrieben hatte. — Da aber Ahab solcheWorte hörte, zerriß er seine Kleider, undlegte einen Sack an seinen Leib, und fastete,und schlief im Sack, und ging jämmerlicheinher. Und das Wort des Herrn kam zu
Elia, dem Thisbiten, und sprach: „Hast dugesehen, wie sich Ahab vor mir bücket? —
Weil er sich denn vor mir bücket, will ich
das Unglück nicht einführcn bei seinem Le-
ben; aber bei seines Sohnes Leben will ichUnglück über sein Haus führen."
Wir befinden uns im Weinberge Naboth's. —Elias hat den Mann des Todes gefunden. Erschro-cken und verwirrt steht der König vor ihm, und derProphet entledigt sich seines Auftrags, und verkün-det dem zitternden Tyrannen mit aller Frcimnthig-keit die furchtbaren Strafgerichte, die über ihn her-cinbrcchen sollen. Ter Eindruck, den diese Botschaftaus das Herz des verbrecherischen Monarchen machte,