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so überschwänglich trostreich, als nur irgend einein den Historien der Heiligen Gottes uns begeg-net. Möge denn diese Wundcrscene auch uns ihreheiligen Tiefen enthüllen, und einen Eindruck inunfern Gemüthern hintcrlassen, als ob sie sichlebendig heute unter uns erneuert hätte. — Wirbetrachten sie zuvörderst in ihrem geschichtlichenHergange, und fragen alsdann nach ihrem näch-sten Zwecke. —
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„Gehe heraus, hieß cs zu Elia, und tritt aufden Berg vor den Herrn!« Der Prophet ver-nimmt's und geht. — Mit wankenden Schritten nä-hert er sich dein Vordergründe seiner Höhle. Eswar vielleicht dieselbe, von wo aus Moses einst dieHerrlichkeit des Herrn gesehen hatte. Und kaum hater den Ausgang seiner Fclskluft erreicht, da tretenauch schon die Zeichen ein, die das Nahen des All-mächtigen ihm verkünden. Und was für Zeichen!Schaudernd fährt der Prophet zusammen, undSchrecken Gottes stürzen durch seine Seele. — Zu-erst ein ungeheurer Sturm. Eben noch lag dietiefste Todtenstille auf der grauenvollen Wildniß;jetzt schon Alles umher im fürchterlichsten Aufruhr.Welch' ein Getobe ringsum! Welch' ein Heulenund Prasseln in den Bergen, als hätten alleWinde in einem Nu ihre Kerker gesprengt, um inzügelloser Math sich selber zu bekämpfen. — Da fan-