Druckschrift 
1 (1828)
Entstehung
Seite
278
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es, und dann ist es Zeit, ihr Kinder Gottes,die Hände in die Höhe zu recken, und zu schrei-en, daß auf das Rauschen auch ein Regen kom-me. — Und wenn ein Gericht gehalten ward inder Stadt, daß ein unfruchtbarer Feigenbaumunversehens vor unfern Augen umgehauen, einSpötter sichtbar von Gott geschlagen wurde,oder was es sey — und nun die ganze Stadterschrickt, und die Ungläubigen selbst bekennenmüssen — das ist Gottes Hand — dann rauschtes zwischen unfern Mauern. Bct, Gemeine,daß es nicht beim Rauschen bleibe. — Wenndu wahrnimmst, liebe Seele, daß hier ein Menschbegierig wird nach der Milch des Evangeliums— und dort einer von den Bänken der Spötteraufsteht, und sich in die Nähe der Kinder Got-tes drängt — wenn du merkest, daß unter dei-nen Hausgenossen ein Fragen laut wird nachden ewigen Dingen — und daß deine Kindleinanheben gern zu hören von dem Herrn Jesu —dann, dann rauscht es an deine Ohren — dannist es Zeit zum Händefalten. — Ja, seyd wach,ihr Kinder Gottes, schlaft nimmer ein auf denMauern Zions — haltet euere Ohren wacker —und horchet auf — hichin — dorthin — in derGemeine und in euern Häusern, unter euernFreunden und unter den Verwandten; — und