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dcr Aechtheit und Wahrheit seiner Sache undwelche feste Zuversicht, daß es ihm damit ge-lingen, und daß dcr lebendige Gott ihn nichtim Stiche lassen werde. — Wäre der gering-ste Zweifel, die geringste Ungewißheit in sei-ner Seele gewesen, wahrlich, das Spaßensollte ihm wohl vergangen sepn. So ist esauch manchen Christen gegeben, in der Freudig-keit ihres Glaubens den Teufel mit Spott undLachen abzufertigen, als ein ohnmächtig Hünd-lein, dessen ganze Schrccklichkcit nur in seinemGebelle liege, das brummende Gewissen scherz-weise zur Ruhe zu verweisen, über Schmachund Schande, die ihnen widerfahren, sich lustigzu machen, und Tod und Grab, wenn sie na-hen, wegzuspaßen und anzupfeifen — als ge-schlagene Feinde, denen langst dcr Kopf zertre-ten ist, und die nur noch in ihrem Blute zap-peln. Niemand unterfange sich, diese munternLeute meistern zu wollen, daß sie nicht den Kopfhangen wie ein Schilf und sauer sehen. Manhatte es sonst mit dem zu thun, dcr ihr Herzso fröhlich machte, und ihren Mund voll La-chens. Wer weinen muß in Gott, der weine,und wer scherzen kann in Ihm, dcr scherze.Weinen und Lachen hat beides seine Zeit, sagtSalomo.