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1 (1828)
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kommen auf unser ängstlich Fragen, Antwortdurch's Feuer. Aber das Fragen war nochnicht zu Ende. Woher nun den Glauben neh-men, der Antheil schenkt am Krcuzcsopfer, undder Versöhnung theilhaftig macht? Woher nundas Leben schöpfen, zu welchem wir erwachensollten von den Tobten? Wir sragtcn's,und siehe! die zweite Antwort erscholl, Antwortdurchs Feuer. Der Himmel zerriß, glül^hcnde Zungen fuhren nieder, Lcbcnsströmcflössen herab, die Quelle aller heiligen Güterwar der Welt geöffnet, der Geist erworben.Und mit diesen Fcucrzungcn antwortet der Herrbis diesen Tag. Er antwortet durch Feuerunter Heiden und Christen, unter Königenund Bettlern, aus den Inseln und auf denMecrcswogcn. Wohin er kommt, da ziehensich Feuerstreifcn hinter ihm her Flam-men des neuen Lebens. Eisgcbirge lodern,Felsen zerspringen, Wüsten blühen. Sollte Ernicht Gott seyn? »Siehe, spricht er, ich bingekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erdenwas wollte ich lieber, denn es brenncte schon.«

Der wahrhaftige Gott antwortet durchFeuer. Wer dies noch nicht erfahren hat,der hat keinen Gott, oder sein Gott ist einGötze, eine leere Idee, ein Schatte und Hirnge-

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