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so recht als Mann Gottes heraus. Als solchenbezeichnet ihn:
Die wunderbare Beschirmung, dieer erfährt; die ungerechte Beschuldi-gung, die er erleidet; die freimüthigcSprache, die er führt; die stille Ge-walt, die er ausübt.
1.
»Gehe hin, sage deinem Herrn: Siehe, Eliasist hier!« So Elias zu Obadja. Aber demlieben Obadja schlug das wie Donner in dieSeele. Warum? das wißt ihr. Die Todesfurchtübermannte ihn wie ein Riese, ihn, der bis da-hin von Furcht und Klcinmuth, wie es scheint,noch wenig gewußt hatte. Denn Gott hatteihn gehalten. Vielleicht war er sich dessen mitganzer Klarheit nicht bewußt geblieben. Viel-leicht schwebte er in Gefahr den Grund seinerTapferkeit und seines hcldenmüthigcn Feststchens,statt außer sich, in der eigenen Seele zu suchen.Darum mußte Gott zu Hülfe kommen, und et-was geschehen lassen, wodurch der liebe Manuersehen könnte, er scy in sich selber doch wedereine Ecder Libanons, noch ein Fels im Meere,wie es den Anschein hatte, sondern ohne Got-tes Haltung ein gebrechlich Bcttelkind, wie alleandern auch, und ein Laub, mit dem die Winde