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Eid von dcm Königreich und Volk, daß mandich nicht funden hätte. Und du sprichst nun:»Gehe hin, sage deinem Herrn: Elias isthier? «
»Wenn ich nun hinginge von dir, so würdedich der Geist des Herrn wegnehmen, weißnicht wohin. Und ich käme dann, und sagtees Ahab an, und er sände dich nicht, so erwür-get? er mich.« — Ach wie viele Worte schon,wie viele Worte. So spricht nicht der ruhigeGlaube, so spricht die Furcht, so spricht diemenschliche Verzagtheit. Und was befürchtetdenn Obadja? Ach er sieht schreckliche Dingeim Geist. Er denkt, wenn er hinginge zu Ahabmit der Nachricht, Elias scy da, so werde derwüthcnde Tyrann gleich alle Anstalten treffen,um des verhaßten Propheten habhaft zu wer-den. Gott aber werde es nicht zugeben, daßsein Elias in die Hände seiner Feinde falle.Der Geist Gottes werde ihn schnell hinwegrü-cken, wie das wohl öfter mit Heiligen Gottesmochte geschehen seyn, und wie es später ge-schah mit Philippus in der Wüste. Wenn dannAhab ihn nicht finden würde, so würde er anihm, dcm Obadja, seine Rache auslassen, würdezu ihm sagen: »Du hast uns zum Narren ge-habt,« oder »Warum hast du ihn nicht sestge-
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