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weiß, was geschieht, wenn ich nun im NamenGottes die Wolken wieder öffne. Wer weiß,ob sie nicht endlich sich ergeben, beugen und denHerrn der Herrlichkeit erkennen werden? « Sol-che Gedanken, Hoffnungen und Aussichten mußtenihm daö Saure und Düstere seines Weges schonweit erträglicher machen, und den etwaigenSchander seiner Natur nicht wenig maßigen.So sorgt der liebe, mütterliche Gott auf tau-sendfache Weise, daß keine Straße uns zu rauh,zu dunkel werde.
Er ist der Hirt,
Der dich nicht lassen wird.
Er wird sein Schaf auf seinen Achseln tragen,Es wartet schon auf dich der Engelwagen,Zum sichern Schutz, und ob du dich verirrt —Er ist der Hirt.
»Zeige dich Ahab, daß ich regnen lasse aufErden.« Das klingt seltsam. Es scheint, alshatte Gott seines Propheten zur Wiedereröffnungdes Himmels bedurft. Und er bedurfte seinerallerdings dazu. Gott hatte einmal die Macht,den Himmel zu verschließen und wieder aufzu-thun, so zu sagen, aus seiner Hand in dieHand seines Propheten gegeben, und ihn öffent-lich bctheuern lassen: »So wahr der Herr,