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1 (1828)
Entstehung
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neue Freude und Hoffnungsscligkeit, sie sprachsie aus in dem Wort: »Nun erkenne ich, daßdu ein Mann Gottes bist, und des Herrn Wortin deinem Munde ist Wahrheit. Ich weiß, ichfühl, ich seh, ich schmecke es, ja thcucrwertheWahrheit.« Sie stand nun auf einem andernGrunde. Aus einer Gottesfürchtige» war sieein Gotteskind geworden. Und in dem Augen-blicke, da Elias zu ihr sagte: »Siehe da, deinSohn lebet,« da konnte ihr Herz wohl Größeressagen. Ja, mein Erlöser lebet. Das war dieRuhe nach dem Sturm.

Unser natürliches Ich, das Fleisch vomFleisch geboren, liegt unter dem Urtheil derVerdammniß und des Todes. Alle Mühe andie Veredlung und Flickcrei des alten Menschengewendet, ist verloren. Wie schön er sichschmücke, wie gottselig er sich gebehrde, erbleibt ein Verbannter vor dem Herrn, und istkein Schonen noch Erbarmen für ihn im Her-zen Gottes. Das »Adam wo bist du?« bleibtfür ihn der einzige Gruß ans dem Munde, derDonner redet. Zur Steinigung mit diesemAchan! Unter das Beil und an das Kreuz mitihm! Diesem verhaßten Edom werde ein Jacobbeigezeuget, daß sich die Kinder iu deinem Leibemit einander stoßen und Jacob den falschen