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1 (1828)
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geworden zwischen diesen Felsen; er segnet dieStätte, wo er des Gnten so viel erfahren hat-te, denn der Herr war seines Angesichts Hülfegewesen, und so schürzt er denn sein Gewand,nimmt den Stab, an dem er zu pilgern pflegte,den Stab des göttlichen Wortes in die Glau-benshand, und macht sich auf den Weg, demPhönizicrlande entgegen. Und es hat ihn keinLöwe umgebracht auf dieser Glaubensstraße,und keine Schlange ihn gestochen. Freilich einRosenpfad war es nicht, sondern ein Weg derVerlängnung. Indessen, der Mann war bebihm, der Berge zerdrischt, und Meereswcllenschlaget, und das verzagte Herz hatte umsonstgesorget-

3.

Ehe crs noch selber denkt, ist das Ziel er-reicht. Da liegt Zarpath vor ihm auf seinenfclsigtcn Hügeln mit seinen rauchenden Glashüt-ten und Eisenschmelzcn; denn davon hatte dasbetriebsame Stadtlein den Namen. » Nun Herr,wie weiter, und wohin?« Nur stille Elias,nur Geduld. Der Herr ist schon hier gewesen,und es ist Alles für dich bestellt und in Ord-nung. Elias wandelt langsam voran. SeinWeg führt ihn durch einen Wald nahe vor derStadt. Da bemerkt er von vhngefahr hinten

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