dcrcn Götzen Elias eben so furchtbar eiferte,und welche Wittwc? Wie soll die rechte gefun-den werden unter den taufend Wittwen des Lan-des? Nun ja; das war wieder einmal eineMarschordcr von ganz eigener Art. Da wardoch auch keine Hand vor Augen zu sehen. Dochnur stille. Die meisten Wege, die der Herr mitseinen Kindern geht, sind wie der Tag, der ausdunkler Nacht geboren wird, in tiefer Dämme-rung seinen Anfang nimmt, alsbald aber mor-acnröthlich strahlet, und bis auf den vollenMittag von Klarheit zu Klarheit fortscheint.»Mache dich auf und gehe gen Zarpath, welchebei Sidon liegt« und, fügen wir hinzu, beiTyrus, zwischen diesen beiden Handelsstädtenin der Mitte. Ucbcrsetzen wir diese Sädtcna-men ins Deutsche, so kommt ein artiger undtrostreicher Gedanke heraus. Zarpath bedeuteteine Schmelz Hütte. Schmclzhütte aber imgeistlichen Sinn ist da, wo das Fleisch desMenschen gekränkt wird und gekreuzigt, unddas eitle Herz gedcmüthigt und in den Staubgeworfen. Schmclzhütte ist da, wo der Menschneue Blicke gewinnt in seines Elends Tie-fen, und seine Ohnmacht ihm in crneuetcrKlarheit vor die Augen tritt. — Schmclzhütteist da, wo die heißen Wasser der Trübsal uns
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