Druckschrift 
1 (1828)
Entstehung
Seite
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Heute aber scheu wir uuu den Schauplatzsich verwandeln, und die Sache eine andereWendung nehmen, eine Wendung, die in ihremBeginn höchst unerwartet und schmerzlich, inihrer weiter» Entwicklung sehr räthselhaft undunbegreiflich, aber in ihrem Ausgang eben soerfreulich als Gott verherrlichend erscheint.

Drei Pnncte haben wir zu erwägen: EliäNoth; Eliä Aufbruch; seine herrlicheDur ch h ü l f c.

Zuvörderst eine allgemeine Betrachtung.Ein ganzes Jahr lang, wie wir wissen, warElias durch ein Wunder versorgt und erhaltenworden. Ein Wunder aber, das fortgeht undlange anhält, hört bald auf, in unfern Augenein Wunder zu scyn. Durch die Daner derZeit wird es für uns, wie etwas, das so scvnmüsse, und nicht anders könne. Es hört baldauf, einen Eindruck auf uns zu machen, undGottcsHand, WcrkundGegenwart in demselbenwird bald von uns verkannt und übersehen.Ihr wißt ja die morgenländische Erzählung vondem Knaben, der einst seinen Lehrer aufforderte,er möchte ihm doch die Lehre vom Dascyn einesGottes mit einem Wunder bestätigen. Und derPriester, erzählt die Sage, ließ ein Gefäß mit