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Vcrsorgcrn, wie es ihm einfällt, und spottetder Vernünftigen, spielet aber mit den Kindern,und seiner Wunder ist kein Ende worden bisdiesen Tag. Wer war es doch anders, als derGott Elia, der noch vor Kurzem in unsererNahe einen armen Manu so licdlich aus derRoth gerissen, zwar durch einen Naben nicht,aber doch durch ein Singvöglcin. Ihr wißt ja,wie sich die Sache zugetragen. Der Mann lagam frühen Morgen auf seiner Hausthür, undseine Angcn waren roth vom Weinen, und seinHerz seufzte in den Himmel, denn er warteteder Gerichtsboten, die ihn heute, einer kleineuSchuld wegen, pfänden sollten; und Niemandhatte ihm leihen wollen. Und wie er da solag, mit seinem schweren Herzen, da fliegt einVöglcin durch die Straße, das flattert ängstlichhin und wieder, als wäre auch ihm die Ruhbenommen, bis es endlich, schnell wie ein Pfeildem lieben Manne über den Kopf her in seineHütte hinein fliegt, und sich daselbst auf einenausgeleerten Brodschrank nieder setzet. Derliebe Manu, der wohl noch nicht ahndete, werihm das Vöglein zugesendet, legt eilends dieThüre bei, sangt das Vöglein, und setzt es ineinen Käfig, wo es alsbald gar lieblich an zusingen Hub, und es deuchte dem Mann, als