Druckschrift 
1 (1828)
Entstehung
Seite
50
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nicht gut mehr möglich.> Wollen wir eineandere Richtung nehmen, als die innerlich an-gewiesene, gleich weicht der Friede und in derSeele bcginnts zu stürmen und zu toben, daßwir wieder znrücke müssen. Führt er uns vonaußen her, so bringt er uns in solche Umstän-de, Verhältnisse und Lagen, daß uns durchausnur Eines zu ergreifen übrig ist, indem wiralle andern Wege durch äußerliche Hindernisseverzännt und verrammelt vor uns liegen sehen.Die Wege, die uns der Herr auf diese Weisezeigt, sind in der Regel auch Eliaswege, ganzzur Glaubensübnng und zur Kreuzigung desalten Menschen gewählt und eingerichtet. Aberfolge du nur getrost; so oft der Herr zu einemseiner Kinder sagt: »Gehe weg von hinnen,und verbirg dich in der Wüste am Jordan undam Bache Crith,« so sagt er auch laut oderleise in seinem Herzen hinterdrein: »und dieRaben sollen dich daselbst versorgen.« JederWeg, den der Herr uns weiset, hat seineVerheißung, und es ist nicht noth, daß wir er-schrecken, sobald wir das nur wissen, daß Gottuns unfern Weg gewiesen.

3.

Wie stand nun Elias zu dem Befehl seinesGottes? So gut wie in jedem andern, war