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grimmig, die Wellen drohen mit Untergang,man möchte wieder zurück, aber die Straßensind hinter uns verzäunt, und ist an keinenRückweg mehr zu denken, wie man sein Wag-stück auch bereuen mag. — Der freudige Eifer,der uns übermannte, ist herunter gebrannt wieein Licht und die Seele zagt und schreit: »Herr,wir verderben!« So erging es, um ein Bei-spiel anzuführen, manchen von den theucrnMännern, die in neuerer Zeit, um ihres Glau-bens willen, ihr * * * ^ Vaterland verlassenmußten. Gegen den Geist der Gewaltigen nachdem Fleische, und des großen Haufens an pre-digten sie ihren Gemeinden lauteres Evange-lium, Buße zu Gott und Glauben an Christum.Schon darin lag Gefahr für sie, die jedoch da-durch in etwa noch zurück gehalten wurde, daßsie sich klüglich enthielten, die Kirche ihres Lan-des selbst, und die widerchristlichen Eingriffeihres Vorstandes in dicselbigc anzutasten. Aberche sie sichs versahen, riß ein Anderer ihnen denMund auf auf ihren Kanzeln, daß sie plötzlichaussprechen mußten, was sie nicht wollten,und von heiligem Eifer fortgerafft, die Gefahraufdeckten, die der Landeskirche drohe. Da kamdenn Alles frei und frank heraus, daß den Leu-ten beide Ohren gellten. Da wurde Usia ge-