und Jscbels ist der nächtliche Schauplatz, dener im Namen Gottes betritt, und wo wir ihnwerden würken sehen, und ein tyrannischerFürst, eine blutdürstige Dcspotin, ein wahn-sinnig gewordenes Volk und eine Unzahl hoch-fahrender Lügenpriester bilden den Acker, wo ergraben und pflügen soll. — Wie wird derMann Gottes unter solch einem verkehrten undunschlachtigcn Geschlechte sich verhalten?— Waswird er auf diesem stürmischen Meere für Er-fahrungen machen, wie wird er über solcheMauern, Gebirge und Bollwerke hinweg kom-men — ? — Das alles werden wir nun in derFolge erfahren und jeden Augenblick uns aufge-fordert fühlen, gestärkt am Glauben freudigauszurufen: »Der Herr ist Gott — Der Herrist Gott! —
2.
Vorläufig genug von Elia äußern Verhält-nissen. Nun einen Blick auch auf seine innereStellung, auf sein Vcrhältniß zu Gott. Dasbezeichnet er selbst in den Worten unseres Ter-tcs, indem er spricht: »So wahr der Herr,der Gott Israel lebet, vor dem ich stehe. —Elias stand vor dem Gott Israels; das warseine geistliche Richtung und Stellung, das derCharakter seines inwendigen Lebens. — Wer
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