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damit vor. Um Manches kürzer, als es ineiner Predigt vor einer sehr gemischten Ver-sammlung geschehen darf, darstellen, undmehr andeutungsweise als entwickelnd zuWerke gehen zu können, waren wir geson-nen, sie in eine freiere Form umzuarbeiten,und zweifeln nicht, daß wir uns dadurcheinen großen Theil unserer Leser zu innigemDanke würden verpflichtet haben. Die litte-rarische Fluth, mit welcher wir in dieserschreibseligen Zeit überschwemmt werden,macht es allerdings je länger je mehr einemSchriftsteller, der sich gelesen sehen will, zurunerläßlichen Bedingung, sich so kurz undgedrängt zu fassen, als nur immer möglich,und den Lapidarftyl zu gebrauchen. Manhalte es uns zu gut, wenn diesen: Zeitbe-dürfnisse, welches in den beiden folgendenBändchen ernstlicher soll berücksichtigt wer-den, in dem vorliegenden nicht überall Ge-nüge geleistet ist. Nur um den wiederholtund dringend ausgesprochenen Wunsche meh-rerer unserer lieben Zuhörer zu willfahren,geschieht es, daß wir diesmal unsere Be-trachtungen unverändert in der ursprüngli-