Münzkunst. §6.
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idLoth 64 Quentchen — 256 Pfenninge.
1 Loth 4 Quentchen 16 Pfenninge.
1 Quentchen — 4 Pfenninge.
So wird z. B. daselbst das Staubsilber, odergekörnte Silber, zu 15 Loth z Quent. 2 Pfen.fein; und ein Louis-blanc, oder alter fran-zösischer Thaler, zu 14 Loth 2^ Quent. feinangegeben.
Z. In Frankreich theilet man das Ganze in12 Denier«, und den Denier in 24 6rains.Das Silber, welches grient le rozr genantwird, hat n äen. I2 » rsin« fein. Abereine Mischung, die unter 6 äen. ist, wirdbillon 6'srAent genant.
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4. In Amsterdam hat man folgende Einthei-lung:
1 Mark — 12 Pfenninge — 288 Gran.
1 Pfenning 24 Gran.Zuweilen theilet man auch noch einen Granweiter in 24 Theile. Die feinen Lüneburgi-schen Zweydrittel-Stücke, welche, nach derteutschen Bestimmung, 15 Loth 16 Granfein sind, werden in Amsterdam, n Pfen.22 Gran fein angegeben.
Z. In England ist die bereits oben angezeig-te Eintheilung gebräuchlich.
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