Dreyssigster Abschnitt.
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te, zu dünnen Scheiben auögeschmiedet,fünf Scheiben auf einander gelegt, und diesealle, die mit dem umgelegten Rande der äus-ser,, Scherbe zusammen gefügt, oder gefal-zrc sind, und die man eine Rülerrc, Rüle-cke, nennet, auf einmal zu Kesseln vertieft,wobey der Arbeiter in einer Grube vor demAmboß sitzt. Die weitere Ausarbeitung derKessel geschieht in dem Bereichause vonden Rejselbe, eitern.
I. Die schon einigermaassen zu Kesseln ver-tieften Scheiben, heißen in Frankreich cs-iotw«, und ich vermuthe, daß eben daherdie teutsche Benennung Rülctte, entstandenist,'stat deren man, auf den Kupftrhäm-mern, ein Gespann sagt.
§. 2t.
Die Bleche, woraus Drat gemacht wer-den soll, werden, nachdem sie mit dem Breit-Hammer dün genug geschmiedet worden, voneiner Schere, die von der Welle des Was-serrades in Bewegung gesetzt wird, zu Drar-riemen, Zarnen oder Regalen, geschnitten.Der Daum der Welle stoßt den Ziebarin,der mit dem beweglichen Schenkel der Sche-re verbunden ist, vorwärts, und schließt sel« -bige; dahingegen eine elastische s)relistan-r;e, welche durch die erste Bewegung gebo-gen worden, die Schere wieder ofnet, so bald
der