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Anleitung zur Technologie oder zur Kentniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen : vornehmlich derer, die mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in nächster Verbindnung stehn ; nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte
Entstehung
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5 so Drerssigster Abschnitt.

eines Steins, der nicht weit von Goslar ge-brochen wird, und auf den PreussischenHütten, z. B, auf der Neustädtischcn, erhältman sie aus Nciffe in Schlesien. Sehr gutefindet man auch im Bogtlande. Das Paarderselben kostet dem Messinghofe bey Kassel80 Thaler. Der Versuch, stak ihrer den Gra-nit von Schmalkalden ;u brauchen, soll nichthaben glücken wollen. In Tyrvl brauchtman stat ihrer eiserne gegossene Platten, undin Nusland so gar dicke hölzerne Tafeln.

2. Der tbönerne Ueberzug, welcher auch mitKuhmist überwischt wird, hat, wie ichvermu-the, seinen Namen vom Französischen Lure.

§. lt-

Die Gießsteine werden nach jedem Gus-se, um sie warm zu erhalten, mit wollenenMatratzen bedeckt, und so oft es nöthig ist,mit einer neuen Tünche überzogen. Um als-dann die alte wegzuschaffen, werden sie mitSceinkupfer bestreuet, und, durch Hülfe ei-nes Hebels, von einigen Arbeitern über ein-ander hin und her gezogen.

I. Beym Mundiren sprühen viele Metallkör-ner mit der Äsche ins Monthal, und diesenennet man in Teutschland: Stcinkupfcr,auch wohl an einigen Orten Mcngcp rosse,oder auch, wie in Frankreich» Arcc>. Umdieses wied.r zu gute zu machen, schlämmetman entweder die Äsche aus, und siebt dieKörner, welches in Frankreich üblich ist,und ich auch in Viurfors von Weibern ha-