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Anleitung zur Technologie oder zur Kentniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen : vornehmlich derer, die mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in nächster Verbindnung stehn ; nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte
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460 Sechs und zwanzigster: Abschnitt.

1. ES ist Vortheilhaft unter den Pfannen einenRost, unter diesem Luftzüge, welche sich infreyer Luft ofncn, und Cirknlirkanäle anzu-bringen. Ein Rost ist wenigstens bey Stcinrkohlen und Torf unentbehrlich; aber denNutzen desselben bey Holz und Wellen leug»nct doch ein erfahrener Kenner.

2. Sehr kleine und sehr grosse Pfannen sindnicht Vortheilhaft, aber die vortheilhaftesteGrosse ist noch unbestimlich. Bleyernc Pfan-nen sind, wegen ihrer Anflöölichkeit in derSole, bedenklich; man sehe darüber Schles-wig-Holstein. provinzialderichte lv, r.S. cioy.

§- is.

Die siedbare Sole, die man in BayernLaab nennet, wird in die Pfanne gebracht,der Hecrd gesteller, der unter dem Siedenentstehende Schaum abgenommen, und dasFeuer gemässigt, so bald die Pfanne mit gersätigter Sole gefüllet und die Sole gar ist,das ist, wann sich Salzkörner auf der Oberrstäche zeigen, und niedersinken. Alsdannläßt man das Salz bey gemäfsigter Hitze,und bey Verhütung eines Luftzuges, anschief-sen und zu Boden sinken, soggen, soogen,soken, und füllet es mit den Sogstielen oderSchaufeln in Körbe, welches Auswirkengenant wird. Eine ganze Siedung heißtein Werk. S. 8- 6, i.