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Anleitung zur Technologie oder zur Kentniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen : vornehmlich derer, die mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in nächster Verbindnung stehn ; nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte
Entstehung
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Wachsbleichere^. §. 2. z. 2ZS

es, durch einen erwärmten Durchschlag, iuein langes mit einer Reihe Kocher versehenesverzimes Gefäß lauft, unter welchem einehölzerne Welle dergestalt angebracht ist, daßsie zur Hälfte in das kalte Wasser eintaucht,womit der darunter stehende Kasten ange-füllet ist. Wird der Hahn der Wanne geröfnet, und die Welle umgedrehet, so bänrderr sich das Wachs, und fält in den Was-serkasten.

I. Diese Geräthe leiden kleine Abänderungen.Um die Körnmaschine unter der Arbeit warmzu erhalten, füllet man an jeder schmalenSeite eine kleine Rinnen oder eine in dieselbepassende Feuerpfanne, mit Heister Asche.Das Wasser, womit das Wachs geschmol-zen worden, wird aus der Wanne, durch ei-nen besondern Hahn, in die zur Seite ste-hende Tonne abgelassen.

L. Ueberhaupt müssen alle metallene Gefasstzum weissen Wachse wohl verzinnet werden.

Das gebänderte Wachs wird zum Blei-chen auf die Plane, Tafeln, (puarres, ge-bracht, das ist, auf viereckige schmale hölzer-ne Gestelle, welche mit keinen bedeckt, unddamit am Rande eingefaßt sind.

I. Auf der grossen Manufactur des H. BrpantBarrelt zu Stockwell bey London, die ineinem Sommer bis zum September viermal

bleicht.