Fünfter Abschnitt.
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von derjenigen Stärke machen können, alsnöthig ist. Würden sie Lcimtafeln nehmen,so liesse sich das Verhältniß nach dem Ge-wichte bestimmen.
2 . Einige vermischen das Leimwasser mit Alaun,andere ziehen die geleimten Bogen hernachbesonders durch Alaunwasser. De la Lan-de sagt S. 348 : "Dieses styptische und zu-„sammenziehende Salz dient, den Leim auf„dem Papier zu befestigen, so wie es auf„den Zeugen die Farben beständiger macht.„Das Papier wird dadurch fester, und wie„die Arbeiter sagen, knitternder, peullsnt.,,Aber die erste Absicht scheint unnöthig zuseyn, und nicht Stat zu finden. L>chon derblosse Leim hält fest genug. Nach meinerMeynung, wird Alaun hinzugesetzt, um dieKlcbrigkeit des Leims etwas zu mindern,ihn in einem gewissen Grade aufzulösen undflüssiger zu machen, damit seine Theile bessereindringen können, und damit das Papier,wenn es feucht wird, nicht an einander kle-be. Gewiß ist es wenigstens, daß die Säu-re, mit welcher der Alaun übersetzt ist, diethierischen Gallerten angreift und auflöset,und daß einfältige Leimkochcr eine Zaube-rei) vermutben, wenn sie, nachdem jemand inden Lcimkcssel, Alaun oder Alkali (denn auchdieses löset die Gallerte auf) geworfen, denLeim nicht zum Stehen und Trocknen brin-gen können. Die andere von de la Landeangegebene Würknng mag immer die mit demLeim verbundene Alanncrde, indem sie dieZwischenräume des Papiers ausfüllet, her-vorbringen. Einige Papisrmacher bereitenihren Leim aus Käse, der freylich an Gallert-artigen Theilen sehr reich ist. Zum Leim-
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