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Anleitung zur Technologie oder zur Kentniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen : vornehmlich derer, die mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in nächster Verbindnung stehn ; nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte
Entstehung
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Fünfter Abschnitt.

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gepresset. Aber auch liier ist mirs nunbedenklich, daß ein Panscht in England axolk, und in Frankreich un poikesu heißt.Also wird wohl die Aehnlichkeit des Papier-haufens mit einer Poste die Benennung ver-anlasset haben.

§. io.

Jeder Pauscht wird gepresset, vom Le-ger aus einander genommen; dann werdendie Bogen mit einem hölzernen Kreuze imTrockenhause oder auf dem Trockenbodenaufgehenket. Nach dem Trocknen wird dasLösch- und Druckpapier, in Bücher undRieft gelegt, und verkauft.

i. Im Trockenhause werden die' Bogen aufStangen, oder auf hänfene Seile gehenket;aber beyde schmutzen, und letztere faulenauch leicht, und verursachen kleine Faltenund Runzeln; besser sind die härenen Sei-le. Skat ihrer brauchen die Holländer daszarte spanische Rohr, was sechs oder sie-ben Linien im Durchmesser hat, coräer äsrotin. In Paris ist im Jahre 177s eineinsnukaUurs äs lpgrtei-is angelegt worden,welche aus xener ä'UspgAne, vermuthlicheine 6eurst/t oder Art von , nicht

nur Zeuge und Matratzen, sondern auchSeile zu verfertigen versprach, welche letz-tere nicht schmutzen, und deswegen denWäscherinnen, den Färbern und Papierma-chern vorzüglich dienlich seyn selten. Un-sere Papiermachcr haben seit einigen Jah-ren, Seile aus Kopenhagen kommen lassen,

wel-