wollenfärberey. §. 2. z. 119
Scharte, Färbescharte, er»Ko»-,'s.
Grundsätze d. T. Landw. S. 198- Rer-ner ökonom. Pflanz. T. 186.
Schmach Sumach, co-rarra. Grund-sätze S. 377. Werner Tab. 362.
Waid. Grundsätze d. T. L- S. 417. fer-ner Tab. 254.
Wau. Grundsätze S. 419- ferner Tab.185 .
2. Zu den Nebenmaterialien gehören: Gall-apfel, Granatschalen, Colvquinten, Gummiu. a. s. waarcnkunde l. S. gdü, 138,145; ungleichen verschiedene Salze und salz-artige Substanzen: die alkalischen Salze,Urin, die mineralischen und vegetabilischenSäuren, und zwar von letztem sonderlich Zi-tronensaft, Essig, Weinstein; Alaun, son-derlich der Römische, die drey Vitriole, Koch-salz, Salmiak, Bleyzucker, Spangrün u. a-
, §- 3 -
Die Geräthschafteri in der Werkflelle desFärbers, die am Wasser liegen muß, sind:verschiedene Kessel von Kupfer, Messing undZinn, welche in einem halben Kreise um ei-ner gemeinschaftlichen Feuermauer in ihrenOefen eingemauert, und mit gebrochenen De-ckeln versehn sind; die zum Theil in der Er-de eingesenkten Ixüpen oder laufen; Seycroder Trift für Küpe und Kessel; Wächteroder Stahl; Einsatzkörbe für Kessel, wel-che stecken können; Windest; RsibekesfelH 4 mit