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Anleitung zur Technologie oder zur Kentniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen : vornehmlich derer, die mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in nächster Verbindnung stehn ; nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte
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EinkeittMI. §. 8.

der Fabcllchre verlangen, sich mehr als an-dere mit der Nachamung der Natur beschäf-tigen, und mehr das schöne und angenehme,als daö unentbehrliche verfertigen. Ich mey-ne die so genanten schönen Rünste, z. V.Malcrey, Bildhauerei), Steinschneiderkunsiu. s. w. Ihr Lob ist so weit getrieben, daßman eine Zeitlang ihre Kcntniß allein derAchtung der Grossen und der Gelehrten werthgehalten hat, bis man endlich empfand, daßim Staate erst das unentbehrliche und nütz-liche, hernach daö schone, oder wenigstensbeydes mit gleichem Eifer, zu suchen sey.Die schonen Künste sind Zöglinge des Uebcr-fluffes, und dieser entspringt aus denen Ge-werben, die man ehemals verachtete. In demTheile des Erdbodens, Europas und Tentsch-lands, der am längsten und glücklichstenLandwirthschaft, Bergbau, Fabriken, Manu-facturcn, Handwerke und Handlung getriebenbat, sind auch die schönen Künste am ehestenaufgekeimt und aufgewachsen. Je näher derübrige Theil jenem in Betreibung der genan-ten Gewerbe komt, desto näher kömt er ihmauch in den schönen Künsten. Aber diese ehrals jene verlangen, das hiesse, Blumen bre-chen wollen, ehr man gesäct habe. Nach deroben gegebenen Erklärung gehören die schönenKünste allerdings zu den Handwerken, undmeine Achtung für letztere ist zu groß, alsbaß ich jene durch dieses Gestandniß nur umeine Stilffe herunter zu setzen, oder ihre Ver-ehrer, zu denen ich auch gehöre, zu beleidigenglauben solte.

2 . ün exsminsnt les proöuKions 6er arte, ons'elk appercü gus les unes ötoient plus I'ouvr.a-§e ste l'esxrit gus 6e la msin, L: gu'au con-

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