B. Franklins
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wohl den Kopf verloren haben; denn welcher Han-delsmann aus Bedlam hoffte noch je, die Zahl seinerKunden dadurch zu vermehren, daß er sic auf denKopf schlüge? oder feine Schulden dadurch leichterzu erhalten, daß es ihre Hauser ansteckte? Unmöglichkann sein Wunsch ftpn, uns zu Unterthancn zu be-halten , und gegen seinen König, als einen gemein-schaftlichen Souverän Unterwerfung erwarten. DieProben, die es uns jetzt von seiner Art zu regierengicbt, sind so empörend, daß wir sie ewig als einGemisch von Nänbcrey, Mord, Hungersnoth,Feuer und Pest verabscheuen und fliehen werden —
Noch haben wir uns an keine fremde MachtBestandes wegen gewendet, oder ihr für ihre Freund-schaft unfern Handel angeboren. Vielleicht thunwir es nie: doch erfordert die Klugheit, daraufzudenken, wofern wir ins Gedränge kommen sollten.Jetzt haben wir ein Heer auf unsre Kosten, das dieenglischen Truppen eingeschlossen halt.
Nie war meine Zeit mehr besetzt. Des Mor-gens um Sechs bin ich schon im Sicherhcitsausschuß,
dem