Druckschrift 
2 (1794)
Seite
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kleine Schriften.

Löblich ist gewiß der Wunsch, daß alle Völkerder Erde sich kennen, und wechselswcisc ihren Ue-berfluß gegen einander austauschen möchten: vor-züglich aber hat eine handelnde Nation Jntcreße,eine allgemeine Verfeinerung des Menschenge-schlechts zu wünschen, weil der Handel mit Völ-kern , die Künste und Bequemlichkeiten des Lebenshaben, viel ausgebreiteter und bedenkender ist, alsder mit nakten Wilden. Wir dürfen uns dahervon dieser Unternehmung einigen Nutzen sowohlfür unser Land, als jene armen Völker versprechen,die, so weit sic auch entfernt sind, doch zu EinerFamilie mit uns gehören, und deren Wohlfahrtgewißer Maßen Jeden angeht, der von sich sagenwill: »Ich bin ein Mensch, und nichts,was die Menschheit betrift, ist mirf r c m d-«-

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Politische Rhapsodicen.

Älles, was lebt, braucht Unterhalt, und dieserUnterhalt kostet etwas. Wer arbeitet, bringt durchAa z sei-