B. Franklins
;6o
richten muß, gelten; so werden sie es sicher auchfür einen sitzenden Gelehrten, Geistlichen, Cavalieru, s. w. seyn.
Nun zur Sache! Mein Vorschlag geht dahin,eine Kaße zu errichten, aus der die Summen zurUnterstützung der Matrosen genommen werdenkonnten. Diese Kaße zu füllen, würde ich eine An-zahl Civilbeamtcu preßen, die gegenwärtig starkeBesoldungen zieh», und sie zwingen, ihre respccti-ven Aemtcr monachlich für süiifmnd zwanzig Schil-linge und eine bestimmte Quantität Speisen zu verwal-ten; den Rest ihrer Besoldung würde ich in dieMatroftnkaße werfen. Erhielt ich die Vollziehungeiner solchen Prcßvollmacht, so wäre der erste, denich preßte, ein Recorder von Bristol, oder einHerr Richter Foster, weil ich vielleicht ihr erbau-liches Beyspicl uothig haben konnte, zu zeigen, wieviel Prcßzwang ertragen werden müße; denn sicherwürde er finden, daß ob cs gleich ein „Privar-nachtheil" seyn mag, den Monath auf fünfund zwanzig Schillinge gesetzt zu werden,dieser doch, seiner Maxime von Recht, Gesetzund guter Politik gemäß »mit Geduld ertra-gen