B. Franklins
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der Ltser oft einen falschen Ton greifen, und wenner feinenIrrthnm innc wird, so muß er zuruckgehn,und den Satz von ncucnr ausangen, was das Ver-gnügen des Zuhörers sehr schwache. Dies erin-nert mich auch an einen alten Fehler in unserer Artzu drucken. Man weiß, daß wenn man bcym Le-sen auf eine Frage stoßt, die Stimme auf eine be.sondere Weise gebogen werden muß. Man hatdaher, um dieses anzudeutcn, ein eigenes Zeicheneingeführt, das bei) jeder Frage gesetzt wird.Auf eine höchst widersinnige Art geschieht dicß erstam Ende derselben, so daß der Leser das Fragzei-chcn erst dann sieht, wenn er merkt, daß er einenfalschen Ton gebraucht hat, und folglich den Satzwieder von vorn anfangen muß. Dicß zu verhü-then setzen die spanischen Drucker sehr vernünftigdas Zeichen sowohl zu Anfang, als an das Endeder Frage- *) Einen ähnlichen Fehler bemerkt man
in
') Schon vor mchrcrn Jahren machte ein berühmterdeutscher Schriftsteller, Hr. Bertnch in Weimar,den Versuch, diese Derbeßerung auch bey uns einzurführen: allein diese nützliche Neuerung hatte nicht dasGlück so mancher entbehrlichen, selbst schädlichen, Ein-gang