Druckschrift 
2 (1794)
Seite
310
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Zio B. Franklins

zcihung der Folgen des Kriegs Furcht cinjagenkönnte: ich weiß zu gut, daß sic i» England dasSchicksal aller meiner frühen: Wcißagnngen haben,nnd daß man sic nicht eher glauben wird, als derAnsgang sic bestätigt.

Lang bemühte ich mich mit ungehcnchcltem undunermüdctcm Eifer dicß zarte und edle chinesischeGefäß (das Brittifchc Reich!) vor einem Riß zubewahren: ich wußte, daß cs einmal)! zerbrochen,in sämmtlichen getrennten Theilen weder die Starkenoch den Werth behalten könnte, den vorher dasGanze befaß, und daß eine völlige Wiedervereini-gung dieser Theile kaum zu hoffen sei). Ew.Herr!, erinnern sich vielleicht noch der Frcudenthrä'ncn, die meine Wangen netzten, als Sie mir bei)

Ihrer

lin auch im gleichen Geist zu sagen, kann den»ganzen Gang einer Sache vorhersehn, darum habe iches das wichtigste Geschäfte meines Lebens seyn la»ßen, die Hauvtsache zu sichern, und den Bemnhum»gen entgegciigearbcitetzübcr einen so großen Theil desBrittischen Reichs eine willkührliche Regicrnngssormcinziifuhren, wodurch der einträglichste Handel, dieNationalstärke, Sicherheit und Wohlfahrt, die von»Tinigkeit und Freyheit abhängcn, offenbar wäreaufs Spiel gesetzt worden."