Druckschrift 
2 (1794)
Seite
284
Einzelbild herunterladen
 

284 V. Franklins

Kinder zu versorgen haben, die sie gern zu fleißi-gen Menschen erziehe» und denen sie dereinst eingutes Auskommen sichern möchten, finden in Ame-rika zu diesem Zweck bcßere Gelegenheit, als in Eu-ropa. Dort könnten sie ein einträgliches Hand-werk lernen und treiben, ohne daß sie sich dcßelbenzu schämen brauchen, im Gcgcnthcil ist mit Geschick-lichkeiten dieser Art Achtung und Ehre verbunden.Ein kleines Capital, an Grundstücke gelegt, die bei-der zunehmenden Volksmenge täglich im Wcrthesteigen, eröffnen dort eine glänzende und sichereAussicht auf ein reichliches Vermögen für ihre Kin-der. Der Verfasser dieses Aufsatzes hat mehrereDepspiele erlebt, daß große Striche Landes an derdamaligen Grenze von Pennshlvanien, von denenhundert Morgen für zehn Pfund Sterling verkauftwurden, nach zwanzig Jahren, wo die Ansiedlun-gcn sich viel weiter hinaus erstreckten, ohne daß siedie geringste. Verbcßcrung erhalten hatte», ohneSchwierigkeit, der Morgen zu drcy Pfund verkauftwurden. Der Acker in Amerika ist eben sogros als derAcker *) (acrs) ,'n England oder der Normandie.

Per-

') Ein acre enthält 4Z,56o englische oder ;8,r85- Pari-ser Quadratsuß.