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B. Franklins
in diesen Staaten herrscht, wo der Landmann fürsich selbst arbeitet und seine Familie reichlich undanständig erhalten kann — der wird, wie michdünkr, übcrflüßigcn Grund sehen, der göttlichenVorsehung für den großen und sichtbaren Unter-schied, der so offenbar zu unserem Vortheil ist, zudanken, und überzeugt werden, daß keine uns be-kannte Nation einen großer» Theil irrdischer Glück-seligkeit genießt.
Es ist wahr, in einigen Staaten herrschenUneinigkeiten und Parteyen; laßt uns aber zurück-sehn, und fragen, ob wir je ganz ohne dieselbengewesen sind? Allenthalben, wo cs Freyheit gibt,wird cs auch Parteycn geben, und vielleicht tra-gen diese zu ihrer Erhaltung bcy. Das Zusammen-stößen verfthicdner Meinungen lockt Funken derWahrheit hervor und verbreitet politische Aufklä-rung. Die verschiedenen Factionen, die uns jetzttrennen, bestellen sammtlich das allgemeine Wohl:die Verschiedenheit liegt nur in den ungleichen Mit-teln, es zu befördern. Sachen, Handlungen,Maasregeln, und Gegenstände aller Art erscheinenden Menschen in so höchst mannichfaltigcm Lichte,
daß