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2 (1794)
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246 B. Franklins

die Wallfischfänger haben einen Markt für ihrenThran verloren, allein wie ich höre, wird sich baldein neuer für sie öffnen, der, wie man hofft, nichtminder vortheilhaft seyn soll. Die Nachfrage nachihren Wallrathlichtern wird immer starker, undsie stehen daher viel höher im Preis, als ehedem.

Noch sind die Kanflcnte und Kramer übrig.So einen kleinen Theil der ganzen Nation dieseauch ausmachcn, so beträchtlich und fast zu großist ihre Anzahl in Rücksicht auf die Natur ihresGewerbes: denn der Waarenverbrauch hat in je-dem Lande seine Grenzen: die Kräfte des Volks,das heißt, sein Vermögen zu kaufen und zu bezah-len, geht nicht über eine gcwiße Quantität Fabri-kate hinaus. Berechnen nun die Kaufleute diesesVerhältniß falsch und führen sic zu viel ein, so findensic natürlich, daß der Uebcrfchuß sich langsam ver-kauft, und dann klagen Manche von ihnen, derHandel stocke. Sie sollten und werden wahrschein-lich durch Erfahrung klüger werden, und wenigercinführcn. Wenn zu viel Handwerker in der Stadtund Wirthe vom Lande, die sich mit der Hofnungeines bequemem Lebens schmeicheln, Kramer wer-den-