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2 (1794)
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242 B. Franklins

als man sie wohl hatte erwarten kennen, auch nah-men sic täglich ab, so wie die Kolonie festem Fußgewänne; die Erde fange an, ihre Arbeit zu beloh-nen, und reichlichen Unterhalt zu gewähren; manfinde, daß die Sceen und Flüße v oll Fische, dieLuft mild, und das Klima gesund wären, und wasmehr werth sey, als alles das, sie gcnößen einervollkommenen bürgerlichen und Gewißcnsfreyhcit:er glaube daher, es sey weit zuträglicher, übcrdiese Dinge zu denken und zu sprechen, die siemit, ihrer Lage zufriedner machen müßten, und dieErkenntlichkeit, die sie dem höchsten Wesen schuldigwären, erfordere statt eines Fasttags, vielmehr dieAnordnung eines Dankfestes. Sein Vorschlagward angenommen, und von dieser Zeit an, bisans den heutigen Tag, fanden sic jedes Jahr glück-liche Ercigniße genug für ein Dankfcst, welches da-her auch jedcsmahl abgckündigt und andächtig ge-feycrt wird-

In den öffentlichen Blättern mehrerer Staa-ten lese ich oft Klagen über böse Zeitcn, Sto-ckung des Handels, Seltenheit des Gel-des u. s. w. Meine Absrcht ist nicht zu behaupten,

oder