k l e i n e S ch r i f t e n. szz
»im Grunde nichts suchte, als Aaron auszuste-»chcn, so beredete er doch das Volk, sein Augen-» merk sey allein das gemeine Veste, und so; fing»cs an, durch seine Eingebungen bewegt, zu»schrcyen: »Laßt uns die gemeinsamen Freiheiten»unserer einzelnen Stamme erhalten. Wir haben»uns selbst aus der Knechtschaft der Aegypter be-» freyt, und sollten uns nun gutwillig von Moses„zu Sklaven machen laßen? Mußen wir einen»Herrn haben, so thun wir beßcr, wir kehren zu»Pharao zurück, der uns wenigstens mitBrod und»Zwiebeln speiste, als daß wir diesem neuen Ty»»rannen dienen, der uns durch seine Tollkühnheit» in Hungcrsnoth gebracht hat." — Nun singen»sie an, die Wahrheit seines Umgangs mit Gott»zu bezweifeln, und stützten sich dabeyauf dasGe-»heimnißreiche dieser Zusammenkünfte, auf den„Umstand, daß niemand aus dem Volke bep diesen«Gesprächen zugegen seyn oder sich nur der Stelle»nähern dürfe, als auf große Gründe zum Ver-»dacht. — Ferner gaben sie Moses Gelduntcr-»schleif Schuld; er habe die gpldnen Lössel»und die silbernen Schüßeln, die die Fürsten»Israels bey der Einweihung des Altars ge»
„opfert,