2i4 B. FranklinsXXXIV.
Bemerkungen über die nordamcrikcmischenWilden.
Ä8ilde nennen wir sic, weil ihre Sitten vonden mistigen ab weiche», die wir für den Gipfelder Verfeinerung halten. Sie glauben daßclbe vonden ihrigen.
Vielleicht würden wir, wenn es uns möglichWare, die Sitten der verschiedenen Nationen un-partheyisch zu untersuchen, kein Volk so roh finden,daß es ohne alle Vorschriften der Höflichkeit wäre,noch irgend eines so verfeinert, daß cs nicht nocheinige Refie der Rohheit an sich hatte.
Die Indianer sind in ihrer Jugend Jager undKrieger, im Alter Rathgcber, denn ihre ganze Re-gierung geschieht nach dem Rath und der Stimmeder Weisen. Da ist kein Zwang, da sind nichtGcfangniße, keine Beamten, Gehorsam zu erzwin-gen, oder Strafen auszutheilen. Da der besteSprecher den meisten Einfluß hat, so legen sic sichalle auf Beredtsamkcit. Die Weiber der Indianer
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