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B. Franklins
Mein Grosvatcr sagte oft, die Landwirthehatten sich das Verbot der Wollausfuhr gefallenlaßen, weil sie hofften und erwarteten, da der Fa-brikant ihre Wolle wohlfeiler kaufe, so würden sieauch ihre Kleider zu niedrigen: Preisen haben. Ja— nicht um einen Pfennig wohlfeiler; im Gegcn-thcil, der Preis ist von Tag zu Tag gestiegen. Wiegeht das zu? Ganz natürlich. Das Tuch wirdausgeführt, und also thcurcr.
Ist der Grundsatz gut, die Ausfuhr einerWaare cinzufchrankcn, damit unsre eigne Nationsie wohlfeiler habe, so bleibt ihm treu und haltetdarauf. Verbietet die Ausfuhr eurer Tücher, eu-res Leders und eurer Schuhe, eurer Eifenwaarcnund Manufakturen jeder Art, um alles bey euchwohlfeiler zu machen. Ich bin euch gut dafür, dieSachen werden wohlfeil genug werden, so wohl-feil — daß endlich niemand mehr Lust haben wird,welche zu verfertigen.
Cs gibt Leute, die steif und fest glauben, siekonnten sich nicht eher wohl befinden, als Englandein zweptes Schlaraffenland würde, wo, wie sie
trau«