B. F ranklins
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Ein großer Theil Europcns ist mit Landwir-then, Fabrikanten u. s. w. angefüllt, und deshalbfür jetzt keiner größern Bevölkerung fähig. Ameri-ka hingegen wirb vornehmlich von Indianern be-wohnt, die meist von der Jagd leben. Da aberder Jager verhaltnißmaßig die größte Strecke Lan-des zu seinem Unterhalt bedarf, der Ackerbauer schonviel, der Gärtner noch weniger, und der Fabri-kant am allerwenigsten uöthig hat, so fanden dieEuropäer Amerika nur so bevölkert, als bcp Jager-nationcn möglich war. Diese, die ungeheure Stre-cken inne hatten, ließen sich leicht bewegen, denneu Ankommenden, von denen sie nichts für ihreJagd zu besorgen hatten, wohl aber mancherlei,Bedürfniße erhielten, einen Theil ihrer Landereyenabzutreten.
Diese Menge und der so niedrige Preis desLandes in Amerika, bey welchem jeder Arbeiter, derden Ackerbau versteht, im kurzen sich so viel crspa-ren kann, um ein zum Unterhalt einer Familie hin-reichendes Stück anznschaffen, machen, daß dieseLeute das Hcurathen weniger scheuen. Auch wennsie noch so bedenklich sind, und selbst auf die künf-tige