Druckschrift 
2 (1794)
Seite
136
Einzelbild herunterladen
 

B. Franklins

i;6

wir wohl wißen, daß in demselben Gott seinentreuen Muselmännern die Welt und alles, was inihr ist, verheißen hat, sie rechtmäßig zu besitzen,so bald sie dieselbe erobern können. Hinweg alsomit diesem abscheulichen Vorschlag, die Christenfrey zu laßen, der, wenn er durchginge den Werthunserer Ländereycn und Häuser herabsetzen, somanche gute Bürger ihres Eigenthums berauben,allgemeines Misvcrgnügen erwecken und Empörun-gen veranlaßen würde, die die Vcrfaßung in Ge-fahr setzen und allgemeine Verwirrung erzeugenmüßten. Ich zweifle daher nicht im Geringsten,daß diese weise Versammlung das Gluck und dieRuhe eines ganzen rechtgläubigen Volks, der Gril-le einer Handvoll Erika verziehen, und ihre Bitt-schrift verwerfen werde." "

Der Erfolg davon war, wie Martini esberichtet, daß der Diva» den Beschluß faßte:das»Recht, die Christen zu berauben und zu Sklavenzu machen, ist, wenn man viel cinräumen will,zweifelhaft: gewiß aber ist cs, daß das Jntcreßedieses Staats cs erfordert, ferner bey dieserGewohnheit zu bleiben: die Bittschrift mäße

deshalb