kleine Schriften. izz
Gebrauche annchmen wollen; und unsere Nationwürde sich nicht durch Heirathen mit ihnen beste»cken- Wollen wir sie als Straßenbettlcr behalten?oder zugeben, daß sie unser Cigenthum plündernund rauben? Denn Menschen, die zur Sklaverei)gewöhnt sind, entschließen sich nur durch Noch ge-zwungen, ihr Vrod durch Arbeit zu verdienen.Und weshalb wäre wohl ihr jetziger Zustand so bc-dauernswerth? Waren sie nicht in ihren eignenLandern Sklaven? Werden nicht Spanien, Portu-gal, Frankreich und die italienischen Staaten vonDespoten beherrscht, die alle ihre Unterthanen, ohneAusnahme, in der Sklaverei) halten? Selbst Eng-land behandelt seine Matrosen, wie Sklaven, dennsie werden, so oft es der Regierung beliebt ergrif-fen, in Kriegsschiffe gesteckt, und nicht allein ver-dammt zu arbeiten, sondern für einen geringenLohn oder den bloßen Unterhalt zu fechten, — umnichts bester, als wir es mit unfern Sklaven znhalten pflegen. Wird ihr Zustand nun wohl schlim-mer dadurch, daß sie in unsre Hände fallen? Nein;sic vertauschen blos eine Sklaverei) gegen die an-dere, und ich darf wohl sagen, gegen eine beßcre:denn sic kommen hierin ein Land, wo die Sonne
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