B. Frankl i n s
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neu, andere zum Stricken n. s. w. so bleibt derWerth des Korns fest, und in mei:e:i Händen,und am Ende des Jahrs können wir alle beßcreKleider und beßere Wohnung haben. Laße ich mirdagegen von einem Menschen, den ich ernähre,vorgcigcn, statt ihn ins Holz zu schicken; so gehtdas Korn, das er ißt, verloren, und seine Arbeitträgt nicht das geringste bei), den Wohlstand unddie Bequemlichkeit der Familie zu vermehren. Die-ser Fiedler macht mich folglich ärmer, als ich ohneihn wäre, wenn nicht der Rest meiner Familie ent»weder mehr arbeitet, oder weniger verzehrt, umdieses Deficit wieder gut zu machen.
Blicken Sie in der Welt um sich her, und se-hen die Millionen, die beschäftigt sind, nichts zuthun, oder etwas, das, wenn von Bcdürfnißcnund Bequemlichkeiten des Lebens die Rede ist, auchauf Nichts hinausläust. Was ist dies.' große Han-delsmasse , für die wir streiten und einander wür-gen, anders, als ein Ringen von Millionen nachentbehrlichen Dingen, verbunden mit dcr Wagnißund dem wirklichen Verlust des Lebens unzählicherMenschen unter den steten Gefahren der See?
Wie