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2 (1794)
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B. Franklins

einige Achnlichkcit damit. Wir verkaufen unsre Le-bensmittel den Inseln für Rum und Zucker; we-sentliche Dcdürfniße des Lebens für entbehrlicheDinge. Allein wir haben Ueberfluß und lebengleichwohl gut, ob wir gleich reicher sepn könnten,wenn wir etwas mäßiger seyn wollten.

Die großen Strecken Waldung, die wir nochzu fällen und urbar zu machen haben, werden dengroßem Theil unsrer Nation auf lange Zeit hin-aus arbeitsam und mäßig erhalten. Man läuftGefahr, sich sehr zu täuschen, wenn man unserVolk und ihre Sitten nach den Einwohnern derSeehäfen beurtheilt. Das Volk in den Handels-städten kann längst Reichthum und Luxus verbin-den, indeß das Land noch alle die Tugenden besitzt,die Glückseligkeit und öffentlichen Wohlstand be-fördern. Das Land halt nicht viel auf dieseStädte: man betrachtet sie kaum als einen wesent-lichen Theil der Staaten, und die Erfahrung desletzten Kriegs hat gelehrt, daß wenn sie auch indie Gewalt des Feindes gcrathen, die Unterwer-fung des Landes doch nicht nothwendig damit ver-bunden ist. Das letztere vertheidigte gleichwohlseine Freiheit und Unabhängigkeit wacker.

Ein